Weiterbildung

 

Sachkundeprüfung bestanden?

Hier finden Sie Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Sie sich nach bestandener Sachkundeprüfung §34a im Bewachungsgewerbe weiter qualifizieren können.

Waffensachkunde §7 WaffG

In vielen Bereichen im Bewachungsgewerbe wird die Waffensachkundeprüfung benötigt. Diese dient dazu, um während der Ausübung seiner Beruflichen Tätigkeit eine Waffe tragen zu dürfen. Dies sind z.B. folgende Bereiche:

 

-  in der Bundeswehrbewachung

- im Geld,- und Wertpapiertransport

- als Personenschützer

 

Die Waffensachkundeprüfung findet in der Regel an zwei Wochenenden statt und besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil. Lehrgangsanbieter können im Internet recherchiert werden.

Kurzer Tipp: Die Waffensachkunde kann auch im örtlichen Schützenverein abgelegt werden. Dies ist meist billiger und spart Kosten!

Ersthelfer DGUV

Die Ausbildung zum Ersthelfer besteht aus dem Erste-Hilfe-Lehrgang von 9 Unterrichtseinheiten.

Um Ersthelfer zu bleiben ist eine Fortbildung spätestens alle 2 Jahre durch das so genannte Erste-Hilfe-Training

Zu ebenfalls 9 Unterrichtseinheiten erforderlich.

 

Lehrgangsanbieter können im Internet recherchiert werden.

 

Betriebssanitäter DGUV

 

Anders als bei dem Ersthelfer liegt die Aufgabe des umfangreicher ausgebildeten Betriebssanitäters in der erweiterten Ersten Hilfe. Neben den grundlegenden Maßnahmen der Ersten Hilfe beherrscht er auch den Einsatz und die Verwendung von Geräten, z.B. Beatmungsbeutel, Sekretabsaugpumpe und Sauerstoffbehandlungsgerät.

Die Ausbildung zum Betriebssanitäter umfasst einen 63-stündigen Grundlehrgang mit anschließendem 32-stündigen Aufbaulehrgang für den betrieblichen Sanitätsdienst bei speziell dazu geeigneten Stellen. Anschließend ist spätestens alle 3 Jahre eine Fortbildung erforderlich

Lehrgangsanbieter können im Internet recherchiert werden.

Brandschutzhelfer DGUV

​ Das Ziel der Ausbildung sind der sichere Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen und der Einsatz von diesen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden ohne Eigengefährdung und zur Sicherstellung des selbstständigen Verlassens (Flucht) der Mitarbeiter im Betrieb.

GSSK- Geprüfte Schutz und Sicherheitskraft

Die Geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft ist als Berufsabschluss nach § 53 Berufsbildungsgesetz (BBiG) anerkannt und gilt nach der Sachkundeprüfung als nächst höherer Qualifikation im Bewachungsgewerbe. Die GSSK ist der modernisierte Nachfolger der ehemaligen Werkschutzfachkraft und ersetzt diese seit einigen Jahren.

Besonders im industriellen Werkschutz, in Sicherheitsabteilungen von Großkonzernen und beim Schutz besonders sicherheitsrelevanter Infrastrukturen sind die Kenntnisse und Fähigkeiten der Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sehr gefragt.

Die Zulassung zur Prüfung ist grundsätzlich erst mit einer gewissen Berufserfahrung möglich und setzt eine vorangegangene Tätigkeit im Bewachungsgewerbe bereits voraus.

Die GSSK kann bei der IHK oder als Fernstudium abgelegt werden.

Servicekraft für Schutz und Sicherheit

Servicekräfte für Schutz und Sicherheit führen vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Personen, Objekten und Anlagen durch. Sie prüfen die Funktionstüchtigkeit von Noteinrichtungen, Warn- und Alarmanlagen, überwachen Publikumsverkehr und führen Kontrollgänge durch. Servicekräfte für Schutz und Sicherheit arbeiten in verschiedensten Bereichen, z.B. Objekt,- und Wertschutz oder Facility Management.

Die Ausbildung findet 2 Jahre lang in der Schule und in dem Betrieb statt.​

 

Nähere Informationen können im Internet recherchiert werden.

Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Fachkraft für Schutz- und Sicherheit ist seit September 2002 in Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt im dualen Berufsausbildungssystem. Die schulische Ausbildung erfolgt in 20 Landesfachklassen in Deutschland in der Regel im Blockunterricht. Der betriebliche Teil der Ausbildung findet in den jeweiligen Sicherheitsunternehmen statt.

Nähere Informationen können im Internet recherchiert werden.

Meister für Schutz und Sicherheit

Der Meister für Schutz und Sicherheit ist der höchste nicht akademische Berufsabschluss in der Sicherheitsbranche in Deutschland. Meister für Schutz und Sicherheit sind bei Dienstleistungsunternehmen der privaten Sicherheit angestellt, führen selbst Sicherheitsunternehmen oder sind bei großen Unternehmen mit ausgeprägter Sicherheitspolitik (z. B. als Werkschutzleiter) tätig.

Nähere Informationen können im Internet recherchiert werden

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